Marktpreise sind keine festen Zahlen. Wir erklären, welche Faktoren beim Verkauf zählen – und wie Sie zu einer Einschätzung für Ihre Immobilie kommen.
Vergleichspreise zeigen eine Richtung, ersetzen aber keine Bewertung des einzelnen Objekts. Schon innerhalb eines Stadtteils können sich Lage, Zustand, Grundriss und rechtliche Rahmenbedingungen deutlich unterscheiden.
Für einen Angebotspreis betrachten wir deshalb das konkrete Objekt und vergleichbare Angebote. Ob und zu welchem Preis es verkauft werden kann, entscheidet letztlich die Nachfrage am Markt.
Mikrolage, Erreichbarkeit und die Nachfrage nach vergleichbaren Immobilien wirken auf den erzielbaren Preis.
Bausubstanz, energetischer Zustand, Modernisierungen und Grundriss zählen – ebenso mögliche Instandhaltungskosten.
Mietverhältnisse, Rechte im Grundbuch und die verfügbaren Objektunterlagen beeinflussen die Einordnung.
1. Immobilie kennenlernen: Eckdaten, Zustand und vorhandene Unterlagen aufnehmen.
2. Vergleich prüfen: Lage, Ausstattung und aktuelle Marktsituation einordnen.
3. Preis besprechen: Eine Einschätzung für Ihr Objekt erläutern und einen möglichen Angebotspreis gemeinsam besprechen. Ein Verkaufspreis lässt sich nicht garantieren.
Sie möchten wissen, wie Ihre Immobilie am Markt einzuordnen ist? Sprechen Sie mit uns über Ihr Objekt und Ihre Verkaufspläne.
Lassen Sie Ihre Immobilie kostenlos online oder persönlich bewerten. Für Fragen zum Verkauf sind wir erreichbar.